Eine Sommerkutschenfahrt mit der historischen Gotthardpost ist ein absolutes Highlight in der Region Andermatt, Hospenthal und das Gotthardmassiv mit der unglaublichen Fahrt die Tremola.
Hier ist das Wichtigste für Ihre Abenteuerreise Andermatt – Airolo zusammengefasst:
Route
Die Fahrt führt von Andermatt über den Gotthardpass bis nach Airolo im Tessin. Dabei fahren Sie in einer originalgetreuen Postkutsche aus dem 19. Jahrhundert, gezogen von einem Fünfspänner.
- Strecke: Andermatt – Hospental – Mätteli – Brüggloch – Gotthard Hospiz (Mittagshalt) – Tremola (die berühmte historische Serpentinenstrasse) – Motto Bartola – Airolo.
- Dauer: Die Reise dauert einen ganzen Tag (reine Fahrzeit ca. 5 Stunden). Abfahrt Bahnhof Andermatt um 10.00 Uhr, Ankunft in Airolo ca. 17:00 Uhr.
Preise & Buchung (Stand 2026)
- Preis pro Person: CHF 750.– (inklusive Mittagessen, Getränke und Museumsbesuch auf dem Pass).
- Kapazität: Die Kutsche bietet Platz für maximal 8 Personen.
- Saison: Nur in den Sommermonaten möglich (von Ende Juni bis Ende August).
| Einzelfahrt Erwachsener | Fr. 750.- |
| Kinder (unter 12 J.)Kleinkinder bis 5 Jahre nach Absprache | Fr. 750.- |
| Exklusivbuchung, ganze Kutsche (2% Rabatt) | Fr. 5880.- |
Buchen können Sie telefonisch oder per E-Mail:
Gutscheine können Sie hier online bestellen…
Was Reisende wissen sollten
- Frühzeitige Planung: Da pro Tag nur eine Fahrt stattfindet und die Plätze sehr begehrt sind, sollten Sie Monate im Voraus reservieren.
- Anreise: Individuell mit Auto oder Bahn nach Göschenen
- Rückreise: Von Airolo aus kommen Sie bequem mit dem Zug (via Göschenen) in weniger als einer Stunde zurück nach Andermatt.
- Authentizität: Es gibt keine moderne Federung wie im Auto. Man spürt jede Unebenheit, was den Charme der „echten“ Reise ausmacht und trotzdem ist es sehr angenehm in der Kutsche.
- Kleidung: Das Wetter am Gotthard schlägt schnell um. Auch im Sommer sind eine winddichte Jacke und Sonnenschutz Pflicht. Ein „Hut“ ist auf jedenfall Pflicht.
- Perspektive: Man sieht die Welt mit der Geschwindigkeit von ca. 7–10 km/h. Das entschleunigt den Geist und lässt Details der Alpenflora und -fauna sichtbar werden, die man im Auto (oder im Tunnel darunter) völlig verpasst.
